Der bisher erreichte Grad an Überfremdung ist Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) noch zu wenig. Er fordert die Wirtschaft auf, mehr Kulturbereicherer einzustellen – auch ohne Ausländerquote.
“Ein großes Problem ist es im Moment, dass es zum Teil Ressentiments in der Wirtschaft gibt”, sagte Wulff. Deshalb müsse es ”uns gelingen, auch ohne Quote den Anteil von Migranten im öffentlichen Dienst und in Unternehmen zu erhöhen”. Bei der Polizei und Lehrern gebe es bereits gute Erfahrungen mit einer wachsenden Zahl von Fremden, nicht aber auf breiter Basis in den Unternehmen. Grund? Laut Wulff bestehen hier einfach nur “viele Vorurteile”. Zudem würde in den Unternehmen nicht erkannt werden, welche Vorteile Zuwanderer durch ihre Mehrsprachigkeit mit sich bringen könnten, sagte Wulff, freilich ohne zu erwähnen, welche das konkret sein sollen, ist doch in der Wirtschaft eher englisch denn türkisch oder arabisch gefordert.
Wulff reagierte mit seinem Vorstoß auf einen Vorschlag der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), die gefordert hatte, mehr Zuwanderer im öffentlichen Dienst einzustellen, natürlich völlig unabhängig von der Qualifikation.
Quelle & Bild: Gesamtrechts
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#1 von Hansimglück unter 3. Februar 2010
Wahrscheinlich hat Herr Wulff nur zuviel Zeit in osmanischer Sonne verbracht. Anders kann ich mir solche freud`schen Versprecher nicht erklären. Als nächstes schlägt er womöglich noch Herrn Özdemir als nächsten Bundespräsidenten vor !!! Natürlich nur der Quote wegen !!! Quo vadis Deutschland ???