
Zum Leben zu wenig...
Trübe und kalte Wintertage beherrschen zur Zeit unser Leben, aber das ist hinnehmbar, weil diesbezüglich ein Ende abzusehen ist. Nicht absehbar jedoch, ist das Ende, der von den Etablierten verursachten sozialen Eiszeit. Nach Anhebung des Kindergeldes um 20 Euro, ist der ARGE ein Fehler unterlaufen. Man hat es versäumt, rechtzeitig diese 20 Euro bei den Hartz IV-Empfängern als “Einkommen” auf die jeweiligen Regelsätze anzurechnen und diese dementsprechend zu kürzen. Die Ärmsten der Armen gehen wieder einmal leer aus.
Es ist schon als Frechheit anzusehen, diese “überzahlten” 20 Euro zurückzufordern. Allerdings ist es eine noch größere Unverschämtheit und Ungerechtigkeit, Kindergeld als Einkommen einzustufen, denn diese staatliche Zuwendung ist, wie es der Name schon sagt, zum Wohle des Kindes zu verwenden und nicht um die völlig überzogenen Nebenkosten der Wohnung zu entrichten. (Stromkosten ect.) Es ist absolut widersinnig und antisozial, wenn eine geringfügige Erhöhung des Kindergeldes, nur denen zum Vorteil gereicht, die schon über ein gesichertes Einkommen verfügen, während Arbeitslose, die jeden Cent zum Überleben nötig haben, von dieser Anhebung ausgeschlossen werden.
Um allen die Krone aufzusetzen, werden Forderungen seitens des CDU-Ministerpräsidenten Roland Koch laut, die Arbeitslosen zur Zwangsarbeit zu verpflichten. Diese sollen dann alle Tätigkeiten, natürlich auch die Minderwertigen verrichten, wobei es sich wohl hauptsächlich um die letztgenannten handeln dürfte. Vielleicht fehlen der CDU ja noch einige Bundestagsabgeordnete, deren Mandate mit Hartz IV-Empfängern besetzt werden sollen, das wäre doch einmal als ein positives Zeichen zu sehen, denn die jetzigen vielen Bankdrücker der CDU im Bundestag, die aus dem Steuersäckel sich reichlich bedienen, leisten doch auch wohl nicht mehr, als ein Hartz-IV-Empfänger.
Überall werden Forderungen laut, Menschen mit Migrationshintergrund bei der Besetzung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen stärker zu berücksichtigen. In jedem zivilisierten Land dieser Erde, werden freie Arbeitsplätze vorrangig an Einheimische vergeben, und erst wenn diese aus Mangel an vorhandenen Arbeitskräften nicht besetzt werden können, dann werden sie mit Ausländern bestückt. In Deutschland wird es, wie es den Anschein erweckt, genau in umgekehrter Reihenfolge gehandhabt. In vielen Firmen, z.B. Schlachthöfe, Fleischfabriken, ist eine Arbeitsaufnahme durch einen Deutschen, aufgrund fehlender russischer oder polnischer Sprachkenntnisse nicht mehr möglich. Die Kolonnen bestehen aus russischen Staatsbürgern, genau wie deren Kolonnenführer und alle Anweisungen werden in russischer Sprache entrichtet. Wenn sie einmal so einen Schlachthof besuchen, hallt ihnen das laute und für viele älteren Landsleute noch “vertraute” dawai, dawai” entgegen.
Dazu kommen noch die vielen “dubiosen Ermessenseinbürgerungen”. Das beinhaltet, wenn eine Lebensgemeinschaft aus einem/einer Deutschen und einem/einer Ausländer besteht, kann sich der ausländische Teil, schon nach 3 Jahren Aufenthaltes in Deutschland einbürgern lassen. (gegen eine Gebühr von 255 Euro) Die Befürwortung dieser Einbürgerung liegt im Ermessen des zuständigen Sachbearbeiters, der den Antrag bearbeitet. Damit wird der Bestechung Tür und Tor weit geöffnet, wie auch Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit deutlich aufgezeigt haben. Nebenbei bemerkt, kann man sich nach Erhalt der Einbürgerung, natürlich von seinem deutschen Partner trennen, ohne das diese erfolgte Einbürgerung zurückgenommen wird und so bestehen auch keine Probleme mehr, den Zuzug der eigenen Familie aus dem Ausland zu betreiben.
Es ist an der Zeit, diese, unseren eigenen Landsleuten schadenden Maßnahmen anzuprangern und zu beenden. Wir müssen uns jetzt unverzüglich zur Wehr setzen, bevor es zu spät ist, bevor am Sonntag kein Glockengeläut einer Kirche mehr die Stille durchdringt, sondern wir unser Frühstück unter Anhörung der fremdländischen Laute eines Muezzins einnehmen müssen. Wir wollen als Volk mit eigenständiger Kultur auch unser Schicksal bestimmen können. Wenn unsere Herrschenden anderer Meinung sind und uns eine Fremdkultur aufzwingen wollen, dann sollen sie doch auswandern und sich in ein Land begeben, dessen Kultur sie leben wollen, die Mehrheit der Deutschen würden sicherlich diesen Schritt befürworten, vor allen Dingen, weil er weitaus für uns billiger wäre, als die jetzige Maßnahme der Überfremdung unseres Volkes, mit der sehr kostspieligen angeblichen Integration unserer “Gäste”.
Hans-Gerd Wiechmann
Bild: © Klaus-Uwe Gerhardt, Pixelio
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