Archiv für Kategorie Einwanderung

Wann wird die Einwanderungsfrage diskutiert?

DiskussionDie Diskussion über die Sozialgesetzgebung, die Guido Westerwelle entfacht hat, wird durch die üblichen politischen Korrektheiten blockiert. Tatsache ist, dass in Deutschland jährlich 177 Milliarden Euro für Sozialausgaben anfallen – das ist mehr als die Hälfte des Gesamtbudgets. Der zweithöchste Posten sind die Zinsen mit 38 Milliarden Euro. Wir leben also in einer Gesellschaft im Abbruch: Keine Arbeit, keine Zukunft. Was wäre da wünschenswerter als eine offene Diskussion?

Die FAZ hat jetzt immerhin einen kleinen Absatz zu dem Problemkreis zugefügt, der bis jetzt noch nicht mal am Rosenmontag offen diskutiert werden darf: Die Kosten und Folgen der Zuwanderung. Denn, was Westerwelle bei seinem spätrömischen Dekadenz-Beispiel vergessen hat: Rom ging auch deshalb vor die Hunde, weil Einwanderer alle produktiven Arbeiten übernahmen und die Bevölkerung bei Brot und Spielen ruhig gehalten wurden. Soziale Unruhen und Auflösung des Gemeinwesens sind vorprogrammiert. Denn die Bindungskräfte der Einwanderer und Billiglohnsklaven heute zu Boden und Kultur sind denkbar gering.     Zum Rest des Beitrags »

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CDU-Wulff: „Migranten in Spitzenämter!“

islamisierungNiedersachsens CDU-Ministerpräsident und stellvertretender CDU-Chef Christian Wulff fährt offenbar gerade auf das Ausländer-Thema ab. Kürzlich verlangte er von deutschen Firmen, mehr Migranten einzustellen (wir berichteten), jetzt fordert er eine „Öffnung für Muslime“. Wie das aussehen soll? Wir alle müssten „Muslimen zeigen, dass sie willkommen sind“. Und wie macht man das am besten, Herr Wulff?

Der christdemokratische Politiker: „Parallelgesellschaften können dadurch vermieden werden, dass man die Parallele verlässt und sich auf die anderen zubewegt.“ Dazu gehöre, „Migranten in Spitzenämter zu berufen“. Aha.

Wie viele Migranten umfasst eigentlich der Mitarbeiter-Apparat des Ministerpräsidenten? Wie? Keinen? Sind die etwa nicht willkommen im Hause Wulff?

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Wenn’s mal wieder länger dauert…

Komme gleich wieder...

Verspätung - mußte erst beten...

Wer kennt das nicht, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt: Pöbeleien von Zuwanderern aus den hinteren Reihen, schlechte Anbindung des ländlichen Raums und dann auch noch Verspätungen.

Neben Schlaglöchern, Staus und Straßensperrungen gibt es jetzt im bereicherten London eine neue Ursache für solche Unannehmlichkeiten: Gebetspausen für muslimische Busfahrer! Der besagte Fall trug sich letzte Woche zu, als ein solcher Fahrer plötzlich den Bus am Straßenrand abstellte, in aller Ruhe den Gebetsteppich auspackte, die Schuhe auszog und gen Mekka Allah seine Aufwartungen machte. Danach ging es ohne ein Wort der Erklärung oder Entschuldigung weiter.

Dies durfte nun die Sprecherin des Verkehrsbetriebs übernehmen, die „natürlich“ die Religion ihrer Fahrer achte, aber doch darum bete, solche und ähnliche Aktivitäten in den Pausen und den dafür vorgesehenen Räumen durchzuführen. Dass mittlerweile selbst Nahverkehrsunternehmen offensichtlich Gebetsräume für Ihre Moslem-Fahrer einrichten, spricht wahrlich nicht für einen Kurzausflug nach Britistan…     (Bild: © Danny König, Pixelio)

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Öffentlich-rechtlicher Tabubruch

SchlagringVor vier Jahren wollte die öffentlich-rechtliche ARD ein Drama mit dem Titel “Wut” zur besten Sendezeit ausstrahlen. In der filmischen Geschichte ging es um einen jungen Türken, der sich eine erbitterte Schlacht mit einer deutschen Bildungsbürgerfamilie lieferte. Sofort waren natürlich die wohlorganisierten und vernetzten gutmenschlichen Kreise auf den zumindest gedanklichen Barrikaden. So was geht ja nun gar nicht! Ein Sturm der Proteste sorgte dafür, daß der Film zwar nicht völlig gekippt wurde, aber auf einen höchst unattraktiven, spätnächtlichen Sendeplatz verlegt wurde.

Vier Jahre später sind die Verhältnisse in Deutschland weiter eskaliert. Und wieder stand bei der ARD ein “Problemfilm” an. In “Zivilcourage” mit dem bekannten Schauspieler Götz George rettet ein Antiquar zunächst einen Obdachlosen vor der Attacke eines ausländischen Jugendlichen und wird dann vom kroatischen Bruder dieses Jugendlichen tyrannisiert.     Zum Rest des Beitrags »

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

HartzIV-Klaus-UweGerhardt

Zum Leben zu wenig...

Trübe und kalte Wintertage beherrschen zur Zeit unser Leben, aber das ist hinnehmbar, weil diesbezüglich ein Ende abzusehen ist. Nicht absehbar jedoch, ist das Ende, der von den Etablierten verursachten sozialen Eiszeit. Nach Anhebung des Kindergeldes um 20 Euro, ist der ARGE ein Fehler unterlaufen. Man hat es versäumt, rechtzeitig diese 20 Euro bei den Hartz IV-Empfängern als “Einkommen” auf die jeweiligen Regelsätze anzurechnen und diese dementsprechend zu kürzen. Die Ärmsten der Armen gehen wieder einmal leer aus.

Es ist schon als Frechheit anzusehen, diese “überzahlten” 20 Euro zurückzufordern. Allerdings ist es eine noch größere Unverschämtheit und Ungerechtigkeit, Kindergeld als Einkommen einzustufen, denn diese staatliche Zuwendung ist, wie es der Name schon sagt, zum Wohle des Kindes zu verwenden und nicht um die völlig überzogenen Nebenkosten der Wohnung zu entrichten. (Stromkosten ect.) Es ist absolut widersinnig und antisozial, wenn eine geringfügige Erhöhung des Kindergeldes, nur denen zum Vorteil gereicht, die schon über ein gesichertes Einkommen verfügen, während Arbeitslose, die jeden Cent zum Überleben nötig haben, von dieser Anhebung ausgeschlossen werden.     Zum Rest des Beitrags »

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CDU fordert mehr Zuwanderer in deutschen Firmen

CDU-WahlplakatDer bisher erreichte Grad an Überfremdung ist Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) noch zu wenig. Er fordert die Wirtschaft auf, mehr Kulturbereicherer einzustellen – auch ohne Ausländerquote.

“Ein großes Problem ist es im Moment, dass es zum Teil Ressentiments in der Wirtschaft gibt”, sagte Wulff. Deshalb müsse es ”uns gelingen, auch ohne Quote den Anteil von Migranten im öffentlichen Dienst und in Unternehmen zu erhöhen”. Bei der Polizei und Lehrern gebe es bereits gute Erfahrungen mit einer wachsenden Zahl von Fremden, nicht aber auf breiter Basis in den Unternehmen. Grund? Laut Wulff bestehen hier einfach nur “viele Vorurteile”. Zudem würde in den Unternehmen nicht erkannt werden, welche Vorteile Zuwanderer durch ihre Mehrsprachigkeit mit sich bringen könnten, sagte Wulff, freilich ohne zu erwähnen, welche das konkret sein sollen, ist doch in der Wirtschaft eher englisch denn türkisch oder arabisch gefordert.     Zum Rest des Beitrags »

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Multi-Kulti-TV / Folge 3

           

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Razzia im islamischen Kulturzentrum Braunschweig

Islamisierung? Nein Danke!

Islamisierung? Nein Danke!

In einer bundesweiten Razzia wurden in Moscheen, Gebetsräumen, islamischen Verlagen und in den Privatwohnungen von islamischen Hasspredigern eine große Menge von Daten und Büchern sichergestellt. Grund für die Durchsuchungen war die Verbreitung von Schriften, die das Schlagen von Frauen angepriesen haben. In Niedersachsen wurden vier Objekte durchsucht. Nach Informationen des NDR, unter anderem auch das “Islamische Bildungs- und Kulturzentrum Braunschweig e.V.” und die Privatwohnung des Vereinsvorsitzenden.

Das Buch nach dem gesucht wurde, ist eine deutsche Übersetzung eines Schriftstückes aus dem islamistischen Staat Saudi-Arabien mit dem Titel “Frauen im Schutz des Islam”. Wie der Schutz des Islam über die Frauen konkret aussieht, zeigt sich darin: Der Ehemann darf laut Buch bei Ungehorsamkeit der Frau, nach einigen Ermahnungen ruhig dazu übergehen, zu “schlagen, ohne zu verletzen, Knochen zu brechen, blaue oder schwarze Flecken auf dem Körper zu hinterlassen, und unter allen Umständen vermeiden, ins Gesicht zu treffen.”      Zum Rest des Beitrags »

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Gutmenschen besetzen Ausländerbehörde

Das Gesetz ist für Linksextremisten nichts wert

Linksextremisten halten sich nicht an Gesetze

In Göttingen benehmen sich die Linken stets besonders ungeniert. Wer den Staat eigentlich ablehnt und wer sein eigenes Volk hasst, kümmert sich auch nicht um den Rechtsstaat und die Sorgen der Einheimischen. So tyrannisieren die Selbsthasser regelmäßig die Ausländerbehörde der Stadt.

Die muss entscheiden, ob jemand zu Recht oder zu Unrecht Asyl in Deutschland genießt. Wozu gibt es aber Gesetze, wozu Regelungen, die ein Bleiberecht bestimmen, wenn sich die selbsternannten Gutmenschen nie mit den Entscheidungen abfinden können?

Am Donnerstag besetzten solche politisch-korrekten Zeitgenossen mit zwanzig abgelehnten Asylsuchenden das Amt. Die zwanzig Zigeuner, die inzwischen schon als „mobile ethnische Minderheit“ „verschönsprecht“ werden, sollten zurück in ihre Dörfer ins Kosovo geschickt werden. Warum auch nicht? Schließlich hat der deutsche Steuerzahler seit geraumer Zeit Bundeswehreinsätze im Kosovo bezahlt, die dafür sorgen sollten, dass die Flüchtlinge von dort wieder in ihre Heimat zurückkehren können.     Zum Rest des Beitrags »

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2010: Neue Belastungen für Krankenversicherte

Gesundheit bald unbezahlbar?Auf die Versicherten werden in diesem Jahr im Gesundheitsbereich neue Belastungen zukommen. Tagesschau.de berichtete zum Jahreswechsel von einer monatlichen Mehrbelastung von bis zu 40 Euro. Damit wird der Restbestand der arbeitenden Bevölkerung weiter geschröpft werden. Und während jeder Fremde, ja sogar jeder Illegale freie Gesundheitsleistungen erhält, dürfen Arbeitgeber wie Arbeitnehmer tiefer in die Tasche greifen – bei schlechter werdenden Leistungen.

Schuld ist die Politik. Die CDU/CSU-FDP-Regierung lässt es zu, dass privatisierte Krankenhäuser Millionengewinne machen, und bezahlt dies von den Beiträgen des Bürgers mit. Die Regierung begünstigt mit ihren sinnlosen Impforgien die Pharmaindustrie, nicht aber den normalen Versicherten. Die Bundesregierung klagt, dass die Kosten im Gesundheitswesen so horrend sind, aber sie ist nicht bereit, den Mehrwertsteuersatz in diesem Bereich zu senken.     Zum Rest des Beitrags »

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