Archiv für Kategorie Einwanderung
Die Rebellin – Dee Ex rappt für nationale Identität
Verfasst von unter Deutschland, Einwanderung

Entschlossen: Dee Ex fordert "Stolz und Respekt" für Deutsche
Dee Ex im Nachrichtenmagazin ZUERST!:
Rapmusik – damit verbindet man vor allem junge Ausländer, die ein fieses Gangster-Image pflegen wollen. Die in Berlin lebende Künstlerin „Dee Ex“ rappt politisch unkorrekt gegen Multikulti und für nationale Identität.
Reyhan Sahin ist Türkin und wurde Anfang der 1980er Jahre in Bremen geboren. Ihr Glück, denn in der Türkei könnte sie niemals so heftig die Sau rauslassen wie sie es heute in der Bundesrepublik Deutschland kann. Sahin nennt sich „Lady Bitch Ray“ (bitch = Schlampe) und betätigt sich als muslimische Rapperin. Mit ihrer Wortwahl bewegt sie sich atemberaubend konsequent unterhalb der Gürtellinie. Vor ein paar Jahren nahm sie das Genital männlicher Deutscher wortgewaltig unter Beschuß. Deutsche – vor allem aber deutsche Männer –, das lernt man bei Reyhan Sahin schnell, sind generell ziemlich Scheiße. Antideutsche Phrasendrescherei als Erfolgsrezept für die Popkultur. Zum Rest des Beitrags »
Grund zum Lachen?
Verfasst von unter Deutschland, Einwanderung, Niedersachsen
Volksaustausch schreitet voran – jetzt sind die Spitzenpolitiker dran!
Deutschlands gnadenlose Umvolkung auf der Straße nimmt sichtbar auch auf höchster politischer Ebene zu. Gerade noch feierte die veröffentlichte Meinung Ende April die Vereidigung der Niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) als erste muslimische Ministerin. Nun bringen die Ergebnisse der Landtagswahl in NRW mit der in der Türkei geborenen Zülfiye Kaykin (SPD) eine weitere bekennende Muslimin für ein Ministeramt in greifbare Nähe. Die Entwicklung war vorherzusehen. Zum Wohle des deutschen Volkes?
Daß Deutschland gnadenlos und immer schneller umgevolkt wird, berichteten wir in den UN sehr oft. Auch berichteten wir über den zunehmenden Einfluß z.B. türkischer Gruppen in den einstigen Volksparteien SPD und CDU und ausländischstämmige Politiker im Bundestag. Nachdem das deutsche Volk anscheinend ausgedient hat, folgt nun der Austausch auf den Spitzenplätzen bundesdeutscher Politik. Zum Rest des Beitrags »
Meinungsfreiheit an öffentlichen Schulen
Verfasst von unter Deutschland, Einwanderung, Soziales

Meinungsfreiheit muss immer wieder neu erkämpft werden
In unserem Bundesdeutschen Grundgesetz heißt es unter Artikel 3 Absatz 3:
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“
Man darf also auf dem Papier nicht wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden. Aber wie sieht die Realität aus? Ich war auf einer Hauptschule in Freiburg i. Brsg. Die Ausländerquote lag an dieser Schule bei 50%. Oder wie es heute so beschönigend heißt: An dieser Schule liegt der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund bei 50%.
An dieser Schule sind Schikane und Hetze gegen Andersdenkenden an der Tagesordnung. Natürlich war es nicht so schlimm wie an der bekannten Rütli-Schule in Berlin-Neukölln, aber es war für viele Deutsche beängstigend und manche deutschen Schülerinnen und Schüler blieben oft daheim, weil sie den Druck und die Gewalt nicht aushielten. Zum Rest des Beitrags »
Zum CDU-„Experiment“ Aygül Özkan
Verfasst von unter Deutschland, Einwanderung, Niedersachsen

Bald eine Moschee? - 1000jährige St. Michaeliskirche in Hildesheim
Das Christentum als Feindbild?
Im Kern sei Europa auch heute noch „eine Werte- und Kulturgemeinschaft, für die Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Toleranz und Menschenrechte unstrittig sind und deren Entwicklung seit 2000 Jahren durch das Christentum geprägt ist“, stellt der ehemalige Vize-Präsident des Europäischen Parlaments, Dr. Ingo Friedrich, fest. Mit ihrer Forderung nach einem Kruzifix-Verbot an staatlichen Schulen hat die türkischstämmige CDU-Politikerin Aygül Özkan noch vor ihrem Amtsantritt als neue niedersächsische Sozial- und Integrationsministerin eine Abkehr von diesem Werteverständnis propagiert.
Entspricht der Vorstoß der Muslimin dem, was Niedersachsens CDU-Ministerpräsident Christian Wulff unter „neuem Schwung“ in seiner Landesregierung versteht? Er hatte einen „Neustart“ seines Kabinetts angekündigt. Der „Überraschungscoup“ mit Özkan, unmittelbar vor der Landtagswahl in Nordrhein- Westfalen, solle der „Integrationspolitik stärkeres Gewicht“ verschaffen und seine Partei deutlicher für jene Wähler mit „Migrationshintergrund“ öffnen, die sich bislang der SPD und darüber hinaus linken Kreisen zugewendet haben. „Ich bin mir bewusst, dass ich eine Vorbildrolle spiele“, erklärte die Türkischstämmige entsprechend und betonte zugleich, sie wolle sich keinesfalls mit einer Rolle als „Quoten-Migrantin“ begnügen. Zum Rest des Beitrags »
Ein Burka-Räuber…
Verfasst von unter Deutschland, Einwanderung
Der islamische Ganzkörperschleier Burka dient nicht allein dazu, jeden Blick auf eine Frau – ausgenommen vielleicht ihre Augen – zu verhindern. Er kann auch zweckentfremdet werden. Auf diesen irgendwie naheliegenden Gedanken kam jetzt im fernen Australien ein Räuber. Gehüllt in eine Burka – und zusätzlich noch mit einer Sonnenbrille ausgestattet – überfiel er einen Geldboten.
Ein Politiker der in Australien oppositionellen Liberalen Partei sprach sich in einem Internet-Blog für ein Burka-Verbot nach Vorbild Belgiens aus. Sowohl Premierminister Kevin Rudd als auch der Vorsitzende der Liberalen Partei wiesen den Vorschlag zurück. Eine Blitzumfrage der Zeitung “Sun Herald” nach sprachen sich allerdings 88 Prozent für ein solches Verbot aus. Zum Rest des Beitrags »
CDU-Wulff will mehr Ausländer im öffentlichen Dienst
Verfasst von unter Deutschland, Einwanderung, Niedersachsen

Bald auch eine neue Bundesflagge?
Nachdem der niedersächsische Ministerpräsident und CDU-Bundesvize Christian Wulff die türkischstämmige Muslimin Aygül Özkan zur Sozialministerin gekürt hat, legt er noch mal nach und fordert jetzt mehr Ausländer in öffentlichen Ämtern.
In seiner Regierungserklärung im Landtag sagte Wulff laut der in Hannover erscheinenden Neue Presse: “Wir werden mehr Migranten in den Öffentlichen Dienst integrieren.” Damit sollen nun in Niedersachsen verstärkt Menschen aus Zuwandererfamilien als Lehrer, Erzieher, Richter und Polizisten eingestellt werden.
Nach Ansicht der niedersächsischen DVU ist dieses ein weiterer folgenschwerer Schritt gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung.
Kurzzeitige Kritik an Wulff kam auch aus seiner eigenen Partei, nämlich vom stellvertretenden hessischen CDU-Fraktionschef Hans-Jürgen Irmer. Zum Rest des Beitrags »
Industrielobby und Verantwortung
Verfasst von unter Deutschland, Einwanderung, Wirtschaft
Der Großindustrie traut man landläufig fast alles zu. Dass sie Kriege anheizt. Dass sie erst wenn der letzte Fluss vergiftet ist, feststellen wird, dass man Geld nicht essen kann.
Wenigstens scheint zu stimmen, dass der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) nur die eigenen Interessen im Auge hat. Sonst würde der Lobbyverband den sozialen Frieden höher schätzen als die Profitmaximierung. Mit der Regelmäßigkeit einer tibetischen Gebetsmühle tritt der BDI mit dem Anliegen an die Öffentlichkeit, die Erweiterungspolitik der EU müsse fortgesetzt werden. Die Hauptsorge gilt stets der „EU-Perspektive der Türkei“. Da mahnt der BDI jetzt erneut eine „emotionsfreie Diskussion um die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei“ an. Der dies sagt, BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf, war bis Oktober 2007 bayerischer Umweltminister (und wurde – eindrucksvolles Beispiel für den Drehtür-Effekt – noch als Kabinettsmitglied in seine heutige Funktion beim industriellen Spitzenverband berufen). Zum Rest des Beitrags »
Wulff (CDU) macht Türkin zur ersten Ministerin
Verfasst von unter Deutschland, Einwanderung, Niedersachsen, Soziales

CDU - welche Rolle spielt das "C" noch?
Schrittweise erhalten die linken Parteien ernsthafte Konkurrenz im Rennen um die deutschfeindlichste Politik in unserem Land. Nicht die Grünen, SPD oder Linke, sondern die niedersächsischen Christdemokraten sind es, die es fertigbringen eine Muslimin zur ersten Ministerin in Deutschland zu ernennen. Die Frage stellt sich einmal mehr, welche Rolle das „C“ eigentlich noch im Parteinamen der CDU spielt.
Niedersachsens Ministerpräsident und CDU-Vize Christian Wulff holt jetzt die Deutsch-Türkin Aygül Özkan in sein Kabinett. Sie soll neue Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration werden. Ein ausgewiesenes Profil als Sozialpolitikerin hat Özkan allerdings nicht.
Als Ministerin will sie vor allem die Bildung von Migrantenkindern stärken. Zu welchen Bevölkerungsteilen die türkische CDU-Politikerin besonders sozial sein wird, kann man also schon jetzt erkennen. (Bild: Gesamtrechts)
Siehe auch: CDU fordert mehr Zuwanderer in deutschen Firmen / Ist die CDU noch zu retten?


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