Die Hoffnung stirbt zuletzt

HartzIV-Klaus-UweGerhardt

Zum Leben zu wenig...

Trübe und kalte Wintertage beherrschen zur Zeit unser Leben, aber das ist hinnehmbar, weil diesbezüglich ein Ende abzusehen ist. Nicht absehbar jedoch, ist das Ende, der von den Etablierten verursachten sozialen Eiszeit. Nach Anhebung des Kindergeldes um 20 Euro, ist der ARGE ein Fehler unterlaufen. Man hat es versäumt, rechtzeitig diese 20 Euro bei den Hartz IV-Empfängern als “Einkommen” auf die jeweiligen Regelsätze anzurechnen und diese dementsprechend zu kürzen. Die Ärmsten der Armen gehen wieder einmal leer aus.

Es ist schon als Frechheit anzusehen, diese “überzahlten” 20 Euro zurückzufordern. Allerdings ist es eine noch größere Unverschämtheit und Ungerechtigkeit, Kindergeld als Einkommen einzustufen, denn diese staatliche Zuwendung ist, wie es der Name schon sagt, zum Wohle des Kindes zu verwenden und nicht um die völlig überzogenen Nebenkosten der Wohnung zu entrichten. (Stromkosten ect.) Es ist absolut widersinnig und antisozial, wenn eine geringfügige Erhöhung des Kindergeldes, nur denen zum Vorteil gereicht, die schon über ein gesichertes Einkommen verfügen, während Arbeitslose, die jeden Cent zum Überleben nötig haben, von dieser Anhebung ausgeschlossen werden.     Zum Rest des Beitrags »

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CDU fordert mehr Zuwanderer in deutschen Firmen

CDU-WahlplakatDer bisher erreichte Grad an Überfremdung ist Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) noch zu wenig. Er fordert die Wirtschaft auf, mehr Kulturbereicherer einzustellen – auch ohne Ausländerquote.

“Ein großes Problem ist es im Moment, dass es zum Teil Ressentiments in der Wirtschaft gibt”, sagte Wulff. Deshalb müsse es ”uns gelingen, auch ohne Quote den Anteil von Migranten im öffentlichen Dienst und in Unternehmen zu erhöhen”. Bei der Polizei und Lehrern gebe es bereits gute Erfahrungen mit einer wachsenden Zahl von Fremden, nicht aber auf breiter Basis in den Unternehmen. Grund? Laut Wulff bestehen hier einfach nur “viele Vorurteile”. Zudem würde in den Unternehmen nicht erkannt werden, welche Vorteile Zuwanderer durch ihre Mehrsprachigkeit mit sich bringen könnten, sagte Wulff, freilich ohne zu erwähnen, welche das konkret sein sollen, ist doch in der Wirtschaft eher englisch denn türkisch oder arabisch gefordert.     Zum Rest des Beitrags »

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Multi-Kulti-TV / Folge 3

           

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Razzia im islamischen Kulturzentrum Braunschweig

Islamisierung? Nein Danke!

Islamisierung? Nein Danke!

In einer bundesweiten Razzia wurden in Moscheen, Gebetsräumen, islamischen Verlagen und in den Privatwohnungen von islamischen Hasspredigern eine große Menge von Daten und Büchern sichergestellt. Grund für die Durchsuchungen war die Verbreitung von Schriften, die das Schlagen von Frauen angepriesen haben. In Niedersachsen wurden vier Objekte durchsucht. Nach Informationen des NDR, unter anderem auch das “Islamische Bildungs- und Kulturzentrum Braunschweig e.V.” und die Privatwohnung des Vereinsvorsitzenden.

Das Buch nach dem gesucht wurde, ist eine deutsche Übersetzung eines Schriftstückes aus dem islamistischen Staat Saudi-Arabien mit dem Titel “Frauen im Schutz des Islam”. Wie der Schutz des Islam über die Frauen konkret aussieht, zeigt sich darin: Der Ehemann darf laut Buch bei Ungehorsamkeit der Frau, nach einigen Ermahnungen ruhig dazu übergehen, zu “schlagen, ohne zu verletzen, Knochen zu brechen, blaue oder schwarze Flecken auf dem Körper zu hinterlassen, und unter allen Umständen vermeiden, ins Gesicht zu treffen.”      Zum Rest des Beitrags »

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Wie totalitär ist der „Kampf gegen Rechts?“

Hannah Arendt ist aktueller, als das nach ihr benannte Institut wahrhaben will.
netzgegennazis

VON DER WIEGE BIS ZUR BAHRE - Typisch für totalitäre Propaganda wird ein klares Feindbild geliefert, „die Rechten“, die ohne Rücksicht auf die Realität mit „Rechtsextremismus“ und „Nazis“ gleichgesetzt werden

Tote können sich nicht wehren. Das gilt auch für Menschen, die in der BRD-Erinnerungskultur ganz obenan stehen. Zum Beispiel Hannah Arendt. Das „Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung“ (HAIT) fordert regelrecht dazu heraus, sich der Gedanken der jüdischen Philosophin zu entsinnen.

Der stellvertretende HAIT-Direktor Uwe Backes mutmaßte nämlich jüngst im Rahmen einer Studie über politisch motivierte Gewalt, linke Gewalt erscheine „weniger lebensbedrohlich“ als rechte, „da häufig Steine und Flaschen aus der Distanz geworfen werden und Gewalt weniger ‚face to face’ ausgeübt wird“. Das sollte der Politologe einmal den Beamten der Hamburger Polizeiwache 16 an der Lerchenstraße erklären. Sie waren am 3. Dezember 2009 von einem Dutzend Täter mit faustgroßen Pflastersteinen beworfen worden, ein Polizeiwagen wurde in Brand gesetzt. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Linksextremisten – wegen versuchten Mordes.     Zum Rest des Beitrags »

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Umweltminister Sander ist aufgewacht!

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Rote Karte statt Öko-Plakette

Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) ist aufgewacht. Ob ihn seine Mitarbeiter nach einem Blick auf die Landesseiten der DVU-Niedersachsen aktiviert haben? Wir wissen es nicht. Erfreulich ist immerhin, dass Sander sich kritisch zu den neuen Umweltzonen geäußert hat. Er werde diese auf ihre Zweckmäßigkeit hin überprüfen lassen, versprach der Minister gestern in Hannover. Die DVU hatte sich zuvor mit den Zwangsmaßnahmen befasst, die diese neuen Ökozonen verursachen.

Nun hätte man als bescheidener Bürger in Niedersachsen stets geglaubt, die Politik würde zunächst den Sinn von Verordnungen prüfen und sie dann erst erlassen. Man fragt sich schon, warum überlässt Sander die Zuständigkeit zur Schaffung von Umweltweltzonen erst den Städten, um dann festzustellen, dass die Umweltzonen nur dann sinnvoll wären, wenn es ein „abgestimmtes Vorgehen“ aller Städte in Deutschland gebe? Stimmt, das hätte man vorher haben können.     Zum Rest des Beitrags »

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Gutmenschen besetzen Ausländerbehörde

Das Gesetz ist für Linksextremisten nichts wert

Linksextremisten halten sich nicht an Gesetze

In Göttingen benehmen sich die Linken stets besonders ungeniert. Wer den Staat eigentlich ablehnt und wer sein eigenes Volk hasst, kümmert sich auch nicht um den Rechtsstaat und die Sorgen der Einheimischen. So tyrannisieren die Selbsthasser regelmäßig die Ausländerbehörde der Stadt.

Die muss entscheiden, ob jemand zu Recht oder zu Unrecht Asyl in Deutschland genießt. Wozu gibt es aber Gesetze, wozu Regelungen, die ein Bleiberecht bestimmen, wenn sich die selbsternannten Gutmenschen nie mit den Entscheidungen abfinden können?

Am Donnerstag besetzten solche politisch-korrekten Zeitgenossen mit zwanzig abgelehnten Asylsuchenden das Amt. Die zwanzig Zigeuner, die inzwischen schon als „mobile ethnische Minderheit“ „verschönsprecht“ werden, sollten zurück in ihre Dörfer ins Kosovo geschickt werden. Warum auch nicht? Schließlich hat der deutsche Steuerzahler seit geraumer Zeit Bundeswehreinsätze im Kosovo bezahlt, die dafür sorgen sollten, dass die Flüchtlinge von dort wieder in ihre Heimat zurückkehren können.     Zum Rest des Beitrags »

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Die Asse-Lügen

Wohin mit dem Atommüll?

Wohin mit dem radioaktiven Müll?

In Niedersachsen überbieten sich die etablierten Parteien in ihrer Sorge um das Atommülllager Asse. Weil die Menschen vor Ort sich sorgen, zeigen sich die Vertreter von SPD, CDU, FDP usw. ebenfalls sehr besorgt und beschuldigen sich wechselseitig oder andere, für das Debakel verantwortlich zu sein.

Diese Parteien lenken damit aber vom Eigentlichen ab: Denn sie sind es die letzten Jahrzehnte gewesen, die das Land Niedersachsen regiert haben. Sie sind es gewesen, die in den Ministerien die Oberaufsicht für das Atommülllager hatten. Und sie sind es, die für die ganze Misere deshalb im Kern verantwortlich sind.

Insofern war wieder einmal peinlich, was der ehemalige Umweltminister Wolfgang Jüttner (SPD) jetzt vor dem Asse-Untersuchungsausschuss im Landtag von Hannover zusammenstammelte. Jüttner war von 1998 bis 2003 Umweltminister und hat trotzdem angeblich von nichts gewusst.     Zum Rest des Beitrags »

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Umweltzone: Hannover und Osnabrück zocken ab

UmweltzoneKlimahysterie vernebelt das Denken. So kann man wohl nur erklären, dass in Niedersachsen, nach Hannover, nun auch in Osnabrück zum Jahresanfang eine neue Umweltzone eingerichtet wurde. Oder es handelt sich einfach nur wieder um Abzocke. Denn mit den Feinstaubplaketten lässt sich gutes Geld machen. Man fragt sich, warum gibt es überhaupt noch Abgaswerte, Richtlinien und kostenpflichtige Abgasuntersuchungen (AU), wenn doch überall Ausnahmeregelungen geschaffen werden? Unverständlich ist auch, warum in einigen Städten die Bürger abgezockt werden und in anderen nicht.

Der niedersächsische ADAC-Vorsitzende Reinhard Manlik bezeichnet nun die Umweltzone als Abzocke. Laut Bild.de hat die Stadt Hannover allein im letzten Jahr 560.000,00 Euro an Bußgeldern kassiert. Auch hat nach dem ADAC-Chef die Umweltzone nichts gebracht. Denn in Hannover hat es seit Einführung mehr Grenzwertüberschreitungen durch Feinstaub-Belastung gegeben als vorher.     Zum Rest des Beitrags »

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DVU im Norden baut auf

Schleswig-HolsteinDie Nachricht stammt von “Blick nach rechts”. Und weil das bekanntlich eine linke Internetquelle ist, kann der politisch erfahrene Leser sich natürlich ausrechnen, daß der Autor Hintergedanken hat, wenn er titelt: “DVU im hohen Norden gräbt NPD-Potenzial ab.”

Trotzdem haben die Linken richtig festgestellt, daß sich im nördlichsten Bundesland etwas tut. Zehn Jahre lang war die DVU dort zwar auf dem Papier präsent, faktisch jedoch nicht wahrnehmbar. Seit vor einem halben Jahr Ingeborg Lobocki Landesvorsitzende geworden ist, hat sich das geändert. Es gäbe wieder Lebenszeichen der Partei, stellen die Linken zu ihrem Mißvergnügen fest. Verwiesen wird auf ein landesweites Treffen in Preetz, bei dem sich verstärkt jüngere Aktivisten gezeigt haben. Im Kreis Stormarn ist unter der Leitung von Renè Döhring ein Kreisverband gegründet, die Gründung eines Kreisverbandes Nordfriesland ist für Anfang des jetzt begonnenen Jahres vorgesehen. Daß für das Frühjahr öffentliche Kundgebungen geplant sind, soll nach Auffassung von “Blick nach rechts” eine “Konkurrenzansage zur NPD” sein. Vielleicht als Beleg dafür wird angeführt, daß eine der treibenden Kräfte der DVU in Schleswig-Holstein Kevin Stein ist, der unlängst von der NPD zur DVU gewechselt ist.     Zum Rest des Beitrags »

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